Sie schützen Menschen. Wir machen es belegbar.

Patientendaten, Meldefristen, vernetzte Geräte, wechselndes Personal. Die Anforderungen steigen, die Zeit nicht. FIRMENFELS schafft Überblick und setzt die Lösungen mit Ihnen um — bis sie im Betrieb funktionieren.

FIRMENFELS im Gespräch mit Verantwortlichen einer Gesundheitsinstitution

Der entscheidende Unterschied

Wir kennen das Gesundheitswesen von drei Seiten.

Aus dem Gremium

Unser Inhaber ist Vorstandsmitglied eines Alters- und Pflegeheims. Er kennt die Sitzung, in der über Ihr Risiko entschieden wird.

Von der Bewilligungsseite

Wirtschaftsanwalt mit Aufsichtserfahrung, tätig in Verfahren um Betriebsbewilligungen, in der Beurteilung von Geschäftsmodellen und vor Gesundheitsbehörden.

Aus dem inspizierten Betrieb

Teile des Teams kommen aus der Pharmaindustrie — aus einem Umfeld, in dem Inspektionen und dokumentierte Abweichungen Alltag sind.

Wir bauen kein zweites System neben Ihrem Qualitätsmanagement auf, sondern bringen Risiko und Nachweis dort unter, wo Sie ohnehin arbeiten. Und unsere Arbeit endet nicht mit einer Empfehlung, sondern mit einer funktionierenden Umsetzung.

Dominic Görg
Als Vorstandsmitglied hat man Verantwortung zu tragen und kann nicht alles wissen. Aber genau hinschauen und Konsequenzen ziehen kann man.

Dominic Görg

Gründer | Geschäftsführender Inhaber

FIRMENFELS Gruppe

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Gesundheitsinstitutionen

Die Herausforderung vieler Spitäler, Kliniken, Heime und Praxisorganisationen

  • Die Zertifizierung ist gültig, die Risiken stehen nicht im Handbuch
  • Die Meldefrist läuft 24 Stunden, die Zuständigkeit am Sonntagmorgen ist offen
  • Die Schulung ist absolviert, die Fluktuation war höher
  • Der Dienstleister hat Zugriff, der Auftragsbearbeitungsvertrag ist ungeprüft
  • Medizingeräte sind vernetzt, die Verantwortung liegt zwischen Technik, IT und Lieferant
  • Externe arbeiten in Patientenbereichen, die Instruktion ist nicht belegt
  • Die Notfallplanung ist medizinisch geübt, der IT-Ausfall nicht
  • Der Träger- oder Stiftungsrat trägt Verantwortung – und sieht als Grundlage die Jahresrechnung
  • Nachweise liegen über Abteilungen, Laufwerke und Köpfe verteilt

Zulieferer und Dienstleister

Ihr Kunde ist kritische Infrastruktur. Damit sind Sie es auch.

Die Herausforderung vieler Anbieter im Gesundheitsmarkt

KIS- und Heimsoftware, Radiologie- und Labor-IT, Medizinaltechnik-Service, Medikamentenlogistik, Sterilgutaufbereitung, Facility- und Reinigungsdienste mit Zugang zu Patientenbereichen.

  • Der Sicherheitsfragebogen des Spitals hat 140 Fragen und eine Frist von vier Wochen
  • Das Produkt ist zertifiziert, die eigene Organisation wurde nie geprüft
  • Der Fernzugang funktioniert, das Berechtigungskonzept ist historisch gewachsen
  • Der Vertrag verlangt Meldung binnen 24 Stunden, der interne Prozess kennt keine Frist
  • Der Servicetechniker steht im OP, seine Schweigepflicht ist nicht dokumentiert
  • Nachweise liegen über Projekte und Kundenordner verteilt
  • Der nächste Auftrag hängt am Audit, nicht am Angebot

Wir bringen Sie in die Lage, den Nachweis zu führen, statt ihn jedes Mal neu zu improvisieren.

Einstieg

Zwei Wege hinein. Beide mit Ergebnis in zehn Arbeitstagen.

Für Institutionen

Standortübersicht für Ihre nächste Vorstandssitzung

Ein Halbtag vor Ort. Danach erhalten Sie keinen Beratungsbericht, sondern eine Unterlage, die Sie Ihrem Gremium so vorlegen können.

  • Risikoübersicht auf sechs bis acht Seiten
  • Drei Entscheidanträge mit Fristen
  • Beschlussvorschlag für das Protokoll
  • Reifegrad im Vergleich zur Branche

10 Arbeitstage · CHF 5'500

Sprechen wir darüber

Für Zulieferer

Fragebogen-Sprint

Der Sicherheits- und Datenschutzfragebogen Ihres Spital- oder Heimkunden – vollständig, prüffest und fristgerecht beantwortet.

  • Fragebogen vollständig ausgefüllt
  • Lücken offen deklariert statt beschönigt
  • Massnahmenliste mit Fristen, eine Seite
  • Begleitschreiben an Ihren Kunden

10 Arbeitstage · CHF 6'500

Sprechen wir darüber

Aus beiden Einstiegen wächst das FIRMENFELS-Umsetzungssystem: vertiefte Analyse, Führungs- und Risikoübersicht, Sensibilisierung Ihrer Mitarbeitenden, überarbeitete Abläufe und danach laufende Betreuung. Was daraus entsteht, ist mehr als Kontrolle: Struktur, Klarheit und damit die Freiheit, wieder zu führen statt zu verwalten.

Für wen wir arbeiten

Institutionen

  • Regionalspitäler
  • Privatkliniken
  • Alters- und Pflegeheime
  • Spitex
  • Gruppenpraxen und Ärztenetze
  • Labore

Zulieferer und Dienstleister

  • KIS- und Heimsoftware
  • Radiologie- und Labor-IT
  • Medizinaltechnik-Service
  • Medikamenten- und Materiallogistik
  • Sterilgutaufbereitung
  • Facility-, Reinigungs- und Sicherheitsdienste mit Zugang zu Patientenbereichen

Vertraulichkeit

Wir arbeiten dort, wo Diskretion Voraussetzung ist.

Sprechen wir darüber
  • Vertraulichkeitsverpflichtung für alle Mitarbeitenden
  • Auftragsbearbeitungsvertrag nach revDSG
  • Datenhaltung in der Schweiz
  • Keine Kundennennung ohne schriftliche Freigabe
  • Offenlegung von Interessenbindungen vor Mandatsannahme